Truecrypt Volumes wiederherstellen
Abstract: Ein Truecrypt Volume wiederherstellen
Version 1.0
In diesem Text werde ich kurz die Möglichkeiten zum wiederherstellen eines Truecrypt-Volumes beschreiben.
Add comment 01.05.2008
Version 1.0
In diesem Text werde ich kurz die Möglichkeiten zum wiederherstellen eines Truecrypt-Volumes beschreiben.
Add comment 01.05.2008
Ja, endlich hab ich es hinbekommen / die Treiber gefunden.
Unter http://foo2hiperc.rkkda.com/ kann man einen Treiber für den C5600 laden.
Bei Ubuntu macht man das so:
wget -O foo2zjs.tar.gz http://foo2zjs.rkkda.com/foo2zjs.tar.gz
tar zxf foo2zjs.tar.gz
cd foo2zjs
sudo aptitude install build-essential
make
./getweb c5600
sudo make install
sudo make cups
Danach kann man den Drucker über den normalen Ubuntu-Wizard (System->Systemverwaltung->Drucken) hinzufügen.
Für die Kommunikation mit dem Drucker nutzt man AppSocket (Port 9100)
Add comment 30.04.2008
Aufgrund eine gewissen Reciever-Knappheit in meinem Mythtv-System (2 DVB-C Empfänger reichen anscheinend nicht…) habe ich dem Backend noch ein zusätzlichen DVB-T Empfänger spendiert.
Meine Wahl fiel dabe auf den Pinnacle DVB-T Stick 72e.
Dieser ist unter tatsächlich angenehm einfach unter Linux zu installieren, alles was es braucht ist die Firmware und die neuen DVB-Module für Linux.
Das installieren selber ist erfreulich einfach:
Man folgt einfach der Anleitung unter dieser Adresse:
sudo apt-get install mercurial linux-headers-$(uname -r) build-essentialhg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb
cd v4l-dvb
make
sudo make install
Nun braucht man noch die Firmware für den Stick:
(Aufgrund von Einschränkungen seitens wordpress.com muss die Datei noch umbenannt werden…)
$(uname -r)/Jetzt den Stick einstecken und mit
müsste jetzt etwas wie
angezeigt werden.
Nun sollte der DVB-T Stick funktionsfähig sein.
Add comment 26.04.2008
Heute ist Ubuntu 8.04 erschienen.
Ich hab es jetzt auf meinem Laptop installiert (das vorher mit Ubuntu 7.10 lief) und - oh freude der binäre (unfreie) Ati-Treiber funktioniert jetzt endlich auch mit hibernate und standby.
(Yeah, endlich Compiz + Ruhezustand !!)
Mal sehen, wie sich die Distribution im Einsatz macht.
3 comments 25.04.2008
Mit der aktuellen Truecrypt-Version 5.1a hat die AES-Verschlüsselung einen ordentlichen Performanceschub bekommen.
Hier die neuen Zahlen:
Dazu im Vergleich die alten:
2 comments 28.03.2008
Forscher im Berkeley Lab haben es geschafft mit Silizium Wärme in Energie umzuwandeln. Die Sensation der Entdeckung ist dabei weniger, dass es überhaupt möglich ist, das ist mittels anderer termoelektrischer Stoffe schon länger möglich, als dass es auch mit Silizium auch funktioniert.
Silizium hatte bisher eine zu schlechte Effizienz, aber mit der Entdeckung der Forscher ist es nun möglich, dieses Material, für das bereits eine große Anzahl an Produktionsstätten existiert (Stichwort wafer) für die Umwandlung zu nutzen.
Anwednungsmöglichkeiten wären z.B. die Abwärme eines Notebooks zu nutzen, um Strom zu erzeugen und diesen in den Akku zurückzuführen, um so den Stromverbrauch eines Gerätes zu senken.
Sollte sich die Entdeckung als effizient genug erweisen und auf den bereits existierenden Produktionsstätten verwirklichen lassen, könnte man sich in absehbarer Zukunft auf energiesparendere Geräte freuen.
via golem.de
Add comment 25.01.2008
Sieben Seiten Einzelverbindungsnachweis hat mir E-Plus mit dieser Rechnung zugeschickt! Sieben!
Der Anteil, der Telefonverbindungen und SMSs? Eine achtel Seite.
Warum schickt mir E-Plus also 7 Seiten Einzelverbindungsnachweis? Weil ich auf meinem E61 die Software Mail for Exchange installiert habe, welche alle halbe Stunde eine Datenverbindung aufbaut um sich mit meinem Server zu synchronisieren.
Da ich nur in der Zeit von Mo-Fr 8-18 Uhr halbstündig, sonst vierstündig synchronisiere, kommt eben diese gigantische Anzahl an Verbindungen (405) zustande.
Wobei mir gerade auffällt, da ich ja eine Internetflatrate habe, dürfte E-Plus die Daten doch nach einem gewissen Urteil überhaupt nicht speichern….
Add comment 18.12.2007
Der ISP manitu hat an seine Kunden eine Mail geschickt, in der damit geworben darüber informiert wird, dass die Firma bis 2009 keine Vorratsdatenspeicherung durchführt bzw. die Übergangsfrist voll ausschöpft.
Im Blog des hostbloggers, dem Inhaber (oder “nur” Geschäftsführer, keine Ahnung) von manitu findet sich auch eine Liste mit Reaktionen.
Selbstverständlich ist es zu begrüßen, dass die Übergangsfrist voll ausgeschöpft wird. Dass das Unternehmen dies werbewirksam publiziert ist weder zu verurteilen noch irgendwie sonst ihnen anzukreiden. Schließlich gilt auch für Unternehmen, tue Gutes und rede darüber.
Zwei Punkte irritieren mich allerdings. Erstens bietet manitu ausschließlich DSL-Zugänge über das Netz der Telekom an. Wie sie da sicherstellen können, dass nicht gespeichert wird ist mir nicht ganz klar.
Zweitens bietet manitu anscheinend ausschließlich DSL-Zugänge mit fester IP an. Ich habe keine Ahnung, ob der Eigentümer der IP dann im RIPE auftaucht. (Was die Vorratsdatenspeicherung in diesem Fall eh überflüssig macht.) Weiterhin wird diese IP ja sicherlich irgendwo irgendwie einem Vertrag zugeordnet sein, was impliziert das gewisse Interessenten dann auch Zugriff darauf bekommen könnten.
Ich möchte dem Unternehmen gar nicht unterstellen hier nur die Werbetrommel zu rühren, aber etwas Klarheit wäre schon angenehm.
Update:
Beim hostblogger findet sich jetzt eine Klarstellung zu den oben angesprochenen Punkten.
Zum Thema Telekom, hätte ich ja auch mal ins Gesetz schauen können. Asche auf mein Haupt. Es ist tatsächlich so, dass nur wer eine Leistung an Endnutzer erbrint in der Pflicht ist, die Daten auch zu speichern.
Die Telekom könnte das natürlich trotzdem machen, aber das wird sie nicht machen, weil das a) Klagen nach sich ziehen könnte und b) Geld kostet.
Das Thema IP-Adresse ist bei manitu anscheinend so geregelt, dass man eine IP aus deren Netz bekommt und die auch im RIPE drin stehen, man diese IP aber beliebig oft wechseln kann. (Siehe die Kommentare zur Klarstellung.)
1 comment 18.12.2007
Irgendwie ist an mir völlig vorübergegangen, dass Amazon.com jetzt auch TV-Serien zum Download anbietet. Prima, denk ich mir, denn eine Firma, die als eine der ersten DRM-freie MP3s angeboten hat, wird es ja wohl mit Videos nicht wieder verbocken.
Denkste. Es ist DRM-verseuchter Müll.
Dazu ein Artikel im Guardian:
http://www.guardian.co.uk/technology/2007/dec/11/amazon
Diesen Service braucht, in dieser Form, niemand.
Man könnte meinen die Anbieter hätten aus dem Misserfolg der Musikindustrie gelernt, aber anscheinend müssen auch sie erst die Lektion lernen, dass man nicht am Markt vorbei anbieten soll.
Ein Artikel, der die aktuelle Entwicklung in der Musikindustrie kommentiert und mit ein paar Zahlen zum Thema TV-Episoden per P2P aufwartet:
http://www.zeit.de/online/2007/50/Werbefinanzierte_Musik
Ich denke die Kunden haben schon bei der Musik klar gemacht, was sie haben wollen.
Sie möchten ihre Musikstücke genau wie CDs behandeln können, sie möchten sie auf jedem Gerät ihrer Wahl abspielen. Ihren Freunden ausleihen oder kopieren. Und sie möchten, mittlerweile, nichts mehr dafür zahlen.
Das sich der Preis pro Musikstück mittlerweile bei 0,0 € eingependelt hat ist alleine das Verschulden der Anbieter. Hätte man in der Anfangszeit der Tauschbörsen ein Gegenangebot gestartet, anstatt die eigenen Kunden wie Kriminelle zu behandeln, hätte man einen höheren Preis verlangen können. Man hätte es evtl. sogar geschafft DRM im Markt zu verankern, aber dieser Zug ist (zum Glück) abgefahren. Und man sieht, nach einigen schmerzlichen Jahren beginnt man auf einmal über ernst zunehmende Konkurrenzangebote nachzudenken.
Plötzlich gibt es Downloads als MP3. Es gibt werbefinanzierte Angebote, Musikflats usw. Der Preis eines MP3-Downloads bei Amazon liegt bei 0,99 $ . Das macht bei einem 34-Track-Album gerade mal 22€. Das sind Preiskategorien, in denen man anfängt zu reden.
Wir sind jetzt Zeugen, wie sich dieses Trauerspiel bei den TV-Serien und Filmen wiederholt.
Man muss sich nur einmal anschauen, wie viele Nutzer, aus aller Welt, sich wöchentlich die Stargate Atlantis Folgen herunterladen.
Warum aus dieser Masse an potenziellen Kunden kein Gewinn gezogen wird, ist mir schleierhaft.
Die Angebote der Filmindustrie gehen auch jetzt wieder am Markt vorbei. Zwar mag das Angebot von Amazon oder Itunes innovativ sein, aber es kommt zu spät und in der falschen Form.
Die Anbieter werden es nicht gerne hören, aber sie konkurrieren mit den Filesharern. Der Aspekt der Legalität ist für die meisten vollkommen unwichtig, für sie zählt nur Qualität, Verfügbarkeit und Preis.
Meine Vorstellung für ein Angebot sieht so aus:
Fazit: Von Filesharern lernen, bedeutet Siegen lernen.
Ich bin gespannt ob sich die Anbieter darauf besinnen werden, dass sie einem kostenlosen Angebot nur mit einem besseren kostenlosen Angebot entgegen treten können. (Und sei es im Kern dasselbe, nur eben legal.)
Add comment 14.12.2007
Nicht neu, aber doch einigen unbekannt. Die Internetseite www.stage6.com Stellt es euch einfach als youtube in guter Qualität vor.
Momentan ist auch die Anzahl der Fernsehfolgen auf dieser Platform vergleichbar, mit der von youtube.com in seiner Anfangszeit.
Da das aber in absehbarer Zeit abnehmen wird, ist das nicht wirklich ein Kriterium. Die hervorragende Qualität der Seite hingegen schon.
Die Videos werden im Gegensatz zu den anderen Web-Video Seiten nicht in Flashvideo konvertier, sondern befinden sich im DivX Video Format. Dem selben DivX-Format, welches man bereits von Schwarzkopien aus anderen Quellen kennt.
Der DivX-Player, den man sich installieren muss funktioniert äußerst stabil und ist sowhl für den Internet Explorer als auch den Firefox verfügbar. Linux User müssen momentan noch einen Flashplayer benutzen.
Der DivX-Player hat übrigens die Möglichkeit Videos nach dem Ansehen automatisch zu speichern bzw. kann man die Videos auch einfach gleich herunterladen. Videodownloader adé
Wer sich von der Qualität mal einen Eindurck verschaffen möchte:
1 comment 05.12.2007