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Pinnacle PCTV DVB-T Stick 72e with Ubuntu 7.10
To install the Pinnacle DVB-T Stick 72e on a Linux system running Ubuntu 7.10 (or later) follow these steps.
(Or follow this manual):
sudo apt-get install mercurial linux-headers-$(uname -r) build-essential-
hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb
-
cd v4l-dvb
-
make
-
sudo make install
The device needs a firmware in order to be able to work. Therefore you have to download it from this website.
(Due to restrictions by wordpress.com I had to rename the file containing the firmware.)
- wget -O firmware.tar.bz „http://quarkmitsauce.files.wordpress.com/2008/04/firmwaretargz.ppt„
- tar xvjf firmware.tar.bz
- sudo cp dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/
$(uname -r)/
Now plug in the stick and
- ls -al /dev/dvb
should display something like this:
- drwxr-xr-x 2 root root 140 2008-04-25 20:55 adapter0
The DVB-T stick should now be working.
Note: After a kernel update you must repeat these steps.
2 comments 13. Oktober 2008
Ubuntu: Festplattenvollverschlüsselung inkl. Ruhezustand
Getestet für Fiesty und Gutsy (Ubuntu 7.04, 7.10, 8.04 LTS)
Festplattenverschlüsselung unter Linux ist in der Regel nicht gerade einfach. Will man es, muss man sich meistens mit langen Kopierorgien abgeben.
Nicht so, mit diesem Howto. Wir werden hier einen Rechner / Notebook so installieren, dass nach der Installation alles verschlüsselt ist und man sofort mit dem System arbeiten kann. Weiterhin wird auch der Ruhezustand so funktionieren, dass der Speicher nicht unverschlüsselt auf die Festplatte geschrieben wird um das Lecken von Informationen zu unterbinden.
Außerdem arbeiten alle mir bekannten Howtos immer nur mit dem (veralteten) aes-cbc-essiv Cipher, hier zeige ich wie man die neuen (sichereren) LRW- und XTS Cipher nutzt.
4 comments 5. Mai 2008
OKI C5600 n unter Linux (Ubuntu 8.04)
Ja, endlich hab ich es hinbekommen / die Treiber gefunden.
Unter http://foo2hiperc.rkkda.com/ kann man einen Treiber für den C5600 laden.
Bei Ubuntu macht man das so:
wget -O foo2zjs.tar.gz http://foo2zjs.rkkda.com/foo2zjs.tar.gz
tar zxf foo2zjs.tar.gz
cd foo2zjs
sudo aptitude install build-essential
make
./getweb c5600
sudo make install
sudo make cups
Danach kann man den Drucker über den normalen Ubuntu-Wizard (System->Systemverwaltung->Drucken) hinzufügen.
Für die Kommunikation mit dem Drucker nutzt man AppSocket (Port 9100)
Add comment 30. April 2008
Pinnacle PCTV DVB-T Stick 72e auf Ubuntu 7.10
Due to increasing demand now also in english (English version).
Aufgrund eine gewissen Reciever-Knappheit in meinem Mythtv-System (2 DVB-C Empfänger reichen anscheinend nicht…) habe ich dem Backend noch ein zusätzlichen DVB-T Empfänger spendiert.
Meine Wahl fiel dabei auf den Pinnacle DVB-T Stick 72e.
Dieser ist tatsächlich angenehm einfach unter Linux zu installieren, alles was es braucht ist die Firmware und die neuen DVB-Module für Linux.
Das installieren selber ist erfreulich einfach:
Man folgt einfach der Anleitung unter dieser Adresse:
sudo apt-get install mercurial linux-headers-$(uname -r) build-essential-
hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb
-
cd v4l-dvb
-
make
-
sudo make install
Nun braucht man noch die Firmware für den Stick:
(Aufgrund von Einschränkungen seitens wordpress.com muss die Datei noch umbenannt werden…)
- wget -O firmware.tar.bz „http://quarkmitsauce.files.wordpress.com/2008/04/firmwaretargz.ppt„
- tar xvjf firmware.tar.bz
- sudo cp dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/
$(uname -r)/
Jetzt den Stick einstecken und mit
- ls -al /dev/dvb
müsste jetzt etwas wie
- drwxr-xr-x 2 root root 140 2008-04-25 20:55 adapter0
angezeigt werden.
Nun sollte der DVB-T Stick funktionsfähig sein.
23 comments 26. April 2008
Ubuntu 8.04 erschienen – auf meinem Laptop installiert
Heute ist Ubuntu 8.04 erschienen.
Ich hab es jetzt auf meinem Laptop installiert (das vorher mit Ubuntu 7.10 lief) und – oh freude der binäre (unfreie) Ati-Treiber funktioniert jetzt endlich auch mit hibernate und standby.
(Yeah, endlich Compiz + Ruhezustand !!)
Mal sehen, wie sich die Distribution im Einsatz macht.
3 comments 25. April 2008
Beobachtung
Ich stelle fest, die Uptime meiner Rechner/Server nimmt mit steigender Entfernung zu.
*bastel*
Add comment 28. März 2008
Grafikkarten
Ist es eigentlich normal, wenn eine Grafikkarte konstant 10°C wärmer ist als die andere (baugleiche) egal wo sie sich im Rechner befindet?
Add comment 28. Februar 2008
Der große Spähangriff
Früher oder Später musste es kommen. Die Polizei (genauer die Spitze des Bundes- und der Landeskriminalämter) möchte gerne ihre Überwachungsbefugnisse erweitert haben.
Nach dem „großen Lauschangriff“ soll nun der „große Spähangriff“ folgen. Unter anderem wird gefordert:
- verdeckte Videografie, bedeutet versteckte Kameras in der Wohnung eines Verdächtigen.
- verdeckte Durchsuchungen, bedeutet Hausdurchsuchung, ohne Zeugen
- präventive Telefonüberwachung, auch ohne das der Betroffene Beschuldigter ist
- Beschaffung und Einsatz von WLAN-Catchern
Bevor jetzt dem einen oder anderen der Blutdruck die Schädeldecke wegsprengt, ein paar klärende Worte.
Die Polizei kann viel fordern. Der Bundesinnenminister kann viel fordern, oder beschließen. Selbst der Bundestag kann viele Gesetze verabschieden. Aber, noch ist Deutschland ein Rechtsstaat. Daher schauen wir uns doch mal die Punkte genau an.
- Videoüberwachung (Warum blitzten da vor meinem inneren Auge, die typischen Spycam-Video von youporn auf?) in der Wohnung. (Außerhalb eh schon.) Halten wir fest, schon jetzt hat das Bundesverfassungsgericht so hohe Hürden aufgestellt, wenn es um die Audioüberwachung einer Wohnung geht, dass die Polizei sich außerstande sieht, dieses Mittel noch einzusetzen. Wie im Lichte dieser Rechtslage eine Videoüberwachung, die in ihrem Eingriff ja noch viel intensiver ist, als die akustische Wohnraumüberwachung, dieser Einsatz rechtsstaatlich möglich sein soll, ist mir nicht ganz klar. (Es bleibt die Möglichkeit den Rechtsstaat abzuschaffen, aber dann haben wir eh andere Probleme….
)
- Verdeckte Hausdurchsuchungen. Bitte was? Was zum Teufel haben die geraucht? Nur um das noch mal klar zu stellen, Hausdurchsuchungen können möglicherweise aus den fadenscheinigsten Gründen (Gefahr im Verzug) erfolgen , sind aber immer öffentlich. Das bedeutet unter Zeugen. Eigentlich sogar unabhängigen Zeugen (keine Polizisten). Warum unter Zeugen? Um lapidar gesagt, zu verhindern, dass einem etwas untergeschoben wird. Man bekommt also immer mindestens eine schriftliche Mittelung, dass die eigene Wohnung
verwüstetdurchsucht wurde. Verdeckte Durchsuchung kann also immer nur bedeuten, dass der Betroffene nicht informiert wird. Verdeckte Durchsuchung bedeutet nicht, das gewartet wird, bis man das Haus verlassen hat. Denn schon jetzt könnte man theoretisch den Termin der Durchsuchung so legen, dass der Betroffene nicht da ist.Der Sinn einer verdeckten Durchsuchung ist also eine Durchsuchung ohne Kenntnis des Betroffenen. Mit der momentanen Regelung, erfährt der Verdächtige notgedrungen, dass gegen ihn ermittelt wird. War auch eigentlich mal der Sinn dieser Regelung.
Nach der gewünschten neuen Regelung könnte so die Polizei eine ganze Ermittlung inkl. Durchsuchung, gerichtsverwertbar durchführen und der Beschuldigte erfährt erst davon, wenn er vor dem Haftrichter steht. Tolle neue Welt. Da gab es vor ca. 20 Jahren schon mal einen Staat auf deutschem Boden, dessen Sicherheitsbehörden so etwas durchgezogen haben, mir ist aber irgendwie der Name entfallen.
- Präventive Telefonüberwachung, ohne dass der Betroffene beschuldigt ist? Muss ich dazu jetzt wirklich etwas sagen, außer WTF? Wie das mit den bisherigen Urteil des BVerfG (nicht BVG
) vereinbar sein soll, ist mir nicht ganz klar. Aber alleine die Forderung Telefone Unbeschuldigter überwachen zu dürfen, einem der schärfsten (im Sinne von der grundrechtseinschränkenden Wirkung) Ermittlungswerkzeuge gegen de jure Unverdächtige einsetzen zu dürfen ist schon so absurd, dass es eigentlich keine Antwort verdient. Was kommt als nächstes, jeder Streifenpolizist darf das Handy des neuen Freundes seiner Tochter abhören?
- Einsatz von WLAN-Catcher. Ok, was dahinter steckt, ist folgendes. Anscheinend haben einige Terrorverdächtige, wie es halt so ihre Art ist, Internetcafes und offene WLANs gebraucht, um im Internet zu surfen. (Was jetzt wiederum die Frage aufwirft, wofür die Vorratsdatenspeicherung gut ist.
) Logische Folgerung, wir brauchen WLAN-Catcher. Ob es sich dabei um einfache Laptops mit BackTrack oder irgendwelche sauteuren Geräte handeln soll, ist wahrscheinlich von der Größe des Koffersder Notwendigkeit der Polzeibehörden abhängig. Dass damit zwar der WLAN-Traffic aufgezeichnet werden kann, davon aber leider verschlüsselte Verbindungen immer noch nicht geknackt sind ist jetzt nebensächlich.
Selbst Tor setzt eine Verschlüsselung zwischen den einzelnen Nodes ein. Der Einsatz eines solchen Geräts ist also komplett überflüssig, da das System schon an simplen Sachen wie https scheitert.
Ich bin kein Jurist und nicht unfehlbar. Sollte eine meiner Schlussfolgerungen falsch sein bzw. Fehler enthalten, sagt es mir.
1 comment 9. Dezember 2007