Archive for August 2008
myself = mysql
Meep. Es ist schon leicht irritierend, wenn man immer mysql anstelle von myself schreiben will.
(Was mir übrigens auch bei allen myselfs (inkl. diesem) in diesem Eintrag passiert ist.
)
Add comment 31. August 2008
E-Plus
Wie gut das ich meinen Vertrag bereits gekündigt / nicht verlängert habe.
Auch wenn mein Kündigungsgrund eher das mangelhafte UMTS-Angebot seiten Eplus ist. Diese „UMTS-Geschwindigkeit“, bekommt man bei anderen Anbietern schon mit EDGE….
Add comment 31. August 2008
Zoll
Für alle die mal etwas aus dem Internetbestellen wollen, etwa bei amazon.com, hier mal ein interessanter Link:
http://www.zoll.de/faq/postverkehr/internethandel/index.html#internethandel1
http://www.zoll.de/faq/postverkehr/internethandel/index.html#internethandel2
http://www.zoll.de/faq/postverkehr/internethandel/index.html#internethandel3
Insbesondere interessant ist die Info zum Zollfreibetrag. (Momentan 22 Euro)
Add comment 31. August 2008
Pakettracking
Määh. Ich fordere hiermit Weltweites Echtzeitpakettracking mit GPS-Positionsbestimmung.
Oder um es anders zu formulieren, ich will wissen wann meine Pakete ankommen. (Bzw. ich sie beim Zoll abholen darf.)
„Delivery estimate“, my ass!
Add comment 31. August 2008
Kinderparadies
Ich überlege gerade ob es sich für ein Unternehmen (->Supermarkt<-) rentieren würde wenn sie so etwas wie einen IKEA-Kinderabstellkammer äh Kinderaufbewahrung äh Kinderhort anbieten würden.
Ich meine Familien mit Kinder machen ja nun nicht gerade wenig Umsatz. Hmm…
Vermutlich könnte man so etwas sogar so anbieten, dass die Preise nur marginal steigen würden bzw. die äh ‘Aufbewahrungsgebühr’ gering ist. Alles nur eine Frage der Planung.
Wenn so ein Angebot genug Familien anzieht, könnte es die Mehrkosten schnell reinholen.
Alternativ würde sich ja auch anbieten in diesem Kinderparadies (Ja Wort gefunden
) quasi Direktmarketing an den kleinen zu machen.
Ich meine Lego, Nintendo und Co. (McDonalds(?)) würden sich doch bestimmt über die Chance freuen da den Kindern die neusten Spiele / Produkte vorführen zu können. (Irgendwer macht ja schließlich auch im Kinderprogramm (Fernesehen) Werbung. )
Evtl. gibt es ja so etwas schon…
Add comment 30. August 2008
Artikel 20.4
Kann mir mal irgendjemand erklären, wer verdammt nochmal den Leuten in den Kopf gesetzt hat, dass der Artikel 20.4 des Grundgesetztes eine wie auch immer geartete Legitimation zur Selbstjustiz ist?
Dieser arme Artikel, der eigentlich dafür gedacht ist, zu verhindern, dass irgendeine Macht die Ordnung des Grundgesetzes abschaffen will, wird in letzter Zeit für so ziemlich alles hergezogen, was nicht Niet und Nagel fest ist.
Mittlerweile muss der Artikel ja schon als Begründung für Selbstjustiz (Im Sinne von selber Ermittlungen durchführen..) herhalten. Weil die Polizei / der Staat sich ja nicht kümmern würden.
Ja ist klar.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Abgesehen davon, dass sich der Artikel eindeutig auf den Schutz des Grundgesetzes bezieht, ist der letzte Teil der entscheidende.
‘Wenn andere Abhilfe nicht möglich ist’ bedeuetet im Klartext, wenn es einen anderen Weg gibt, gilt dieser Artikel nicht.
Keine Begründung ist es zu sagen, der andere Weg sei so langwierig, anstrengend, teuer.
Dieser zunehmende Irrsinn stimmt mich aus zweierlei Gründen traurig. Erstens zeigt es die fehlende Tolleranz anderen gegenüber bzw. die Arroganz der eigenen Meinung, zweitens entwürdigt es diesen Artikel des Grundesetzes, die Leistung ihn in das Grundgesetz aufgenommen zu haben und den Geist der im Grundgesetz steckt, dass man eben nicht einfach ‘zu den Waffen greift’ um mal etwas durchzusetzen.
Add comment 30. August 2008
Der Zweck heiligt nicht die Mittel
„Ich teile Eure Meinung nicht, aber ich werde darum kämpfen, dass Ihr sie zum Ausdruck bringen könnt.“
Ja, jetzt klopfen wir den Leuten der „Datenantifa“ mal ganz dolle auf die Schulter. (link)
Sie haben es geschafft eine Datenbank der Nazis zu veröffentlichen.
Klasse. ![]()
Warum es jetzt genau toll und richtig sein soll so etwas zu tun will mir nicht ganz einfallen. Aber evtl. bin ich ja auch verblendet. (Von mir aus beschuldige man mich an dieser Stelle, dass ich ‘rechts’ sei.)
Ich kann eine solche Aktion nur missbilligen. So stark mir auch die Konzepte / Ideologien des Faschismus widerstreben, es widerstrebt mir noch vielmehr zu solchen Methoden zu greifen.
Man stelle sich an dieser Stelle mal den Aufschrei vor, wenn eine Datenbank eines (geschlossenen) Schwulen- (kann man wahlweise auch durch Christen-, Muslimen-, Linken-, Behinderten- oder ähnlichem ersetzen) Forums veröffentlicht.
Datenschutz ist für alle da. Nicht nur für die einem politisch genehmen Gruppen.
Die einfache Veröffentlichung dieser Daten ist unverantwortlich und in meinen Augen widerlich. Es ist einfach nicht in Ordnung solche Daten zu veröffentlichen, sei es eine Datenbank der Sexualstraftäter, Raubkopierer, Gewerkschaftsmitglieder, etc. oder ebene eine von Nazis (was auch immer das für eine Datenbank ist).
Ginge es den Leuten wirklich nur um die Aufdeckung des hätten sie die Daten entweder selber ausgewertet oder der Polizei zur Verfügung gestellt. Notfalls hätte man das auch durch einen Journalisten oder Anwalt machen können.
So hat diese Veröffentlichung eher die Wirkung eines Prangers. Eine Einrichtung die doch irgendwie eher ins Mittelalter, denn ins Informationszeitalter, gehört.
Den Einwand, dass das ganze zu aufwendig sei, kann ich nicht gelten lassen. Wenn man so etwas in Angriff nimmt, muss man auch mit den Konsequenzen leben. Das bedeutet auch Verantwortung zu zeigen.
Ich stelle mir gerade vor, wie groß der Aufschrei wäre, wenn jemand eine Datenbank von lauter Exploits veröffentlichen würde.
Wie groß war vor kurzem der Aufschrei, als die Daten aus Lichtenstein an die Steuerfahndung gegeben wurden.
Bei Nazis ist das jetzt auf einmal in Ordnung?
Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Auch nicht bei Nazis.
2 comments 30. August 2008
Postbank
Liebe Postbank,
es ist zwar an sich eine nette Idee an den Geldautomaten einen Vorsatz anzubringen, der verhindert, dass man da seinen eigenen anbringen kann. (Zwecks Skimming-Bekämpfung)
Wenn man aber ein Design wählt, dass das Teil so offensichtlich nicht an den Geldautomaten gehört, beunruhigt es die Kunden eher.
Ein transparent-grünes Plastikmodul sieht einfach nicht vertrauenerweckend aus!
Wenn dieses Modul dann auch noch so befästigt ist, dass es offensichtlich nachträglich angebracht wurde… (Stichwort Heißkleber)
Naja, Verwirrung ist vorprogrammiert.
Auf der anderen Seite, kann man natürlich auch auf dem Standpunkt stehen und sagen, „Das ist so schlecht, das würde kein Betrüger je so machen“.
Mit anderen Worten, sieht es gefährlich aus, ist es ungefährlich.
Add comment 30. August 2008
Assoziationskette
Add comment 29. August 2008