Archive for Juni 2008

Langsame Java-Sockets

Merke, wenn man in Java programmiert und die Mitgelieferten Sockets nutzt und der Datendurchsatz gering ist, kann es helfen die NO_DELAY option zu setzen. :roll:

socket.setTcpNoDelay(true);

Merke, nur weil man in Java programmiert, sollte man trotzdem nicht die Grundlagen der Netzwerkprogrammierung vergessen. :roll:

Asche auf mein Haupt. :lol:

Add comment 27. Juni 2008

Yu-Gi-Oh: The abridged Series

Einfach zum totlachen.

Eine geniale Parodie auf die (4Kids Variante von) Yu-Gi-Oh.

Link

Add comment 24. Juni 2008

Never talk to the police

Add comment 8. Juni 2008

Dämliche Pflanzen

Da wohnt man schon in der Stadt und wird trotzdem von diesem Grünzeug und seinen Pollen genervt.

Ist es nchtmal Zeit das der gesamte Grünbestand gegen nicht pollenden ausgetauscht wird?

Add comment 5. Juni 2008

Zipp-paff

..machte es und dann war die Grafikkarte hin.

Naja..zum Glück arbeitet man ja mit Redundanzen. :roll:

Add comment 5. Juni 2008

Überraschung

Der heutige Comic-Strip von Ctrl+Alt+Del hat mich echt überrumpelt. (Ist es zu fassen, dass ich gerade eine Übersetzung für „hit me by surprise“ nachschlagen musste, weil mir partout kein deutsches Wort einfallen wollte?) Auch beeindruckend wie Tim Buckley (der Autor) es mit nur so wenigen Bildern schafft etwas auszudrücken.

:(

1 comment 2. Juni 2008

Ich defininiere – Es ist warm

Warum? Meine Eiswürfel im Glas schmelzen schneller als ich eine Cola-Flasche leeren kann.

Weitere Anhaltspunkte könnte die GPU-Temperatur von 90°C bzw. 87°C liefern.

Muss wohl mal den Grafikkartenlüfter anschalten…

Add comment 2. Juni 2008

Schweigen

Ich finde die Kunst des Schweigens wird generell in dieser Gesellschaft unterbewertet.

Wann genau hat man eigentlich festgelegt, dass man wenn man sich in einem Arztwartezimmer/
Wagonabteil/Supermarktschlange/$Platz aufhält und sich dort noch jemand befindet man unbedingt diesem ein Gespräch aufzwingen muss?

Mich interessiert das Wetter nicht, mich interessiert nicht warum der Andere hier ist und ich werde ihm garantiert nicht erklären warum ich hier bin.

Gut, ich könnte jetzt Interesse heucheln und damit einen nicht enden wollenden Redeschwall heraufbeschwören, ich kann aber auch einfach nur undefiniert grunzen oder denjenigen ignorieren.

Undefiniertes Grunzen ist die effektivste Methode. Man sagt klar aus, dass man kein Gespräch wünscht. Der andere weiß das dann auch und hält in der Regel dann die Klappe. Aus unerklärlichen Gründen bekommt man in ca. 20% der Fälle vorgeworfen „unfreundlich“ zu sein. Die Logik muss mir auch noch mal jemand erklären. Der Andere quatscht mich an, möchte also von mir eine Antwort. Wahrscheinlich denken diese Leute, sie würden einem mit dem Gespräch einen Gefallen tun, anstatt sich selbst als Bittsteller zu betrachten. (Oh, danke oh großer Gesprächsbeginner. Danke dass du mir die Ehre erweist ein Gespräch zu haben. Oder so. :roll: )

Meine Lieblingsmethode heißt Ignorieren, leider erfordert die in der Regel den Einsatz von Hilfsmitteln. Hat man z.B. Kopfhörer auf (egal ob man Musik hört oder nicht) wird der Ansprechversuch in der Regel nach zwei bis drei erfolglosen Versuchen beendet. Ignoriert man die Leute ohne Hilfsmittel, werden sie in der Regel nur lauter.

Die absolut anstregendste Methode ist es Interesse zu heucheln, diese Methode ist erforderlich wenn man z.B. auf Familienfeiern, geschäftlichen Veranstaltungen ist. Der Trick ist genug vom Gespräch im Kopf zu behalten um an den richtigen Stellen ‘Ja.’, ‘Aha’, ‘Das ist ja interessant’, etc. sagen zu können, aber sich nicht vollständig auf das Gespräch einzulassen, da einen die Geschichten sonst entweder zu Tode langweilen, anwidern oder einen ‘Kopf->Tisch’-Effekt auslösen. (Die üblichen Storys über Tante Trudis Fußpilz, den letzten Trip nach Mallorca oder das neu erworbene Auto…) Leider erfordert diese Methode auch einiges an Training, denn sonst fühlt man sich entweder hölzern (In etwa so, als wenn man an Weihnachten zu Besuch bei den Großeltern war und einem die Eltern vorher eingebleut hatten sich ja gut zu benehmen. Also jeden Schritt zu überdenken, etc.) oder man wirkt wie ein schlechter Schauspieler, was geübte Menschen dann in der Regel auch erkennen und einem (unverständlicher Weise) übel nehmen.

Zum Abschluss noch ein Video, dass eigentlich ganz gut ausdrückt was ich meine:

1 comment 1. Juni 2008


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