Archive for April 2008

OKI C5600 n unter Linux (Ubuntu 8.04)

Ja, endlich hab ich es hinbekommen / die Treiber gefunden.

Unter http://foo2hiperc.rkkda.com/ kann man einen Treiber für den C5600 laden.

Bei Ubuntu macht man das so:

wget -O foo2zjs.tar.gz http://foo2zjs.rkkda.com/foo2zjs.tar.gz
tar zxf foo2zjs.tar.gz
cd foo2zjs
sudo aptitude install build-essential
make
./getweb c5600
sudo make install
sudo make cups

Danach kann man den Drucker über den normalen Ubuntu-Wizard (System->Systemverwaltung->Drucken) hinzufügen.

Für die Kommunikation mit dem Drucker nutzt man AppSocket (Port 9100)


Add comment 30.04.2008

Der menschliche Wegweiser

Ich scheine eine Aura der Hilfsbereitschaft zu verströmen.

Auf jeden Fall, was den Punkt ‘Wissen Sie wie ich zu X komme? / Wo ist denn die Y Straße”. Dazu muss man wissen das ich im Regefall genauso viel Ahnung davon habe wie man da hinkommt wie der Fragesteller. Ich bin in der Regel froh, wenn ich mich daran erinnern kann wo ich bin, wie ich dahin gekommen bin und wie ich zurückfinde.

Wobei ich nicht sagen würde, dass ich einen schlechten Orientierungssinn habe. Ich kann, wenn ich irgendwo hin will und den weg kenne/ihn mir vorher angeguckt habe, eigentlich mein Ziel in der Regel ohne größere Umwege erreichen.

Es ist eher so, dass es mir komplett egal ist was abseits des von mir gewählten Wegs ist. Daher bin ich auch der denkbar schlechteste Ansprechpartner für diese Fragen. Ich habe von meiner unmittelbaren Umgebung in der Regel so viel Ahnung wie jemand der zum ersten mal an diesem Ort ist.

Zum Glück gibt es ja sowas wie Google Maps für’s Handy (http://www.google.de/mobile/gmm/index.html) . … Ich kann also, vorausgesetzt ich will, Leuten tatsächlich helfen.

Bleibt nur noch zu klären, warum ich eine magische Anziehung auf Leute zu haben scheine die sich ausschließlich in Englisch verständigen können. Was wiederum positiv ist, kann man dann doch endlich mal sein in der Schule geübtes Weg beschreiben benutzen. (Gott, was habe ich das auswendig lernen dieser Formulierungen gehasst. )


Add comment 30.04.2008

Neue House Folge - “No More Mr. Nice Guy”

House läuft wieder. Bei watchthat gibt es eine kleine Inhaltsangabe. Bei mininova.org und opensubtitles.org gibt es die Folge bzw. den Untertitel. ;)

Mir hat die Folge gut gefallen. Auch wenn ich das Aufbauen der cut-throat-bitch-Amber zur House “Gegenspielerin” irgendwie nicht mag. Ich finde die Schauspielerin kann es einfach nicht mit House bzw. Hugh Lauries Schauspielkunst  aufnehmen. (Das war bei David Morse in seiner Rolle als Detective Tritter schon anders.)


Add comment 30.04.2008

Fring ohne Telefonummer installieren

Grr… da möchte man den IM-Client Fring mal ausprobieren und was wird zum Download verlangt? Die Angabe der eigenen Telefonnummer.

Meine erste Reaktion: Screw you!

Aber, wenn man mit seinem Handy auf die Seite (fring.com) geht, kann man den Client ohne weitere Angabe von irgendetwas herunterladen. :)

Nachtrag:

Es gilt zu beachten, dass die Fring-Software in keinem Feld (bis auf die E-Mail-Adresse) nicht alphanumerische Zeischen kann.


Add comment 27.04.2008

Pinnacle PCTV DVB-T Stick 72e auf Ubuntu 7.10

Aufgrund eine gewissen Reciever-Knappheit in meinem Mythtv-System (2 DVB-C Empfänger reichen anscheinend nicht…) habe ich dem Backend noch ein zusätzlichen DVB-T Empfänger spendiert.

Meine Wahl fiel dabe auf den Pinnacle DVB-T Stick 72e.

Dieser ist unter tatsächlich angenehm einfach unter Linux zu installieren, alles was es braucht ist die Firmware und die neuen DVB-Module für Linux.

Das installieren selber ist erfreulich einfach:

Man folgt einfach der Anleitung unter dieser Adresse:

  1. sudo apt-get install mercurial linux-headers-$(uname -r) build-essential
  2. hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb
  3. cd v4l-dvb
  4. make
  5. sudo make install

Nun braucht man noch die Firmware für den Stick:

(Aufgrund von Einschränkungen seitens wordpress.com muss die Datei noch umbenannt werden…)

  1. wget http://quarkmitsauce.files.wordpress.com/2008/04/firmwaretargz.ppt
  2. mv firmwaretargz.ppt firmware.tar.gz
  3. tar xvjf firmware.tar.gz
  4. sudo cp dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/$(uname -r)/

Jetzt den Stick einstecken und mit

  • ls -al /dev/dvb

müsste jetzt etwas wie

  • drwxr-xr-x  2 root root   140 2008-04-25 20:55 adapter0

angezeigt werden.

Nun sollte der DVB-T Stick funktionsfähig sein.


Add comment 26.04.2008

Ubuntu 8.04 erschienen - auf meinem Laptop installiert

Heute ist Ubuntu 8.04 erschienen.

Ich hab es jetzt auf meinem Laptop installiert (das vorher mit Ubuntu 7.10 lief) und - oh freude der binäre (unfreie) Ati-Treiber funktioniert jetzt endlich auch mit hibernate und standby. :D

(Yeah, endlich Compiz + Ruhezustand !!)

Mal sehen, wie sich die Distribution im Einsatz macht.


3 comments 25.04.2008

Review: Scrubs Season 6 DVD

Schöön, meine Schrubs Season 6 DVD-Box ist mittlerweile bei mir eingetroffen.

Die Box selber ist einwandfrei (wie die vergangenen Boxen auch) verarbeitet und ist ebenso minimalistisch gehalten wie ihre Vorgänger. Das soll aber keine Kritik sein, denn erstens brauche ich keine “tollen”  Papierextras, da die eh nur verknicken/verloren gehen und zweitens kaufe ich ja eine solche Box um die DVDs zu haben, nicht die Packung.

Über den Inhalt der DVDs selber kann ich nicht meckern.

Jede Folge enthält diverse Tonspuren (Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch) in Stereo und es gibt für jede Folge einen Audiokommentar. Es sind nicht immer die Regisseure, die die Kommentare sprechen, sondern auch Autoren / Bühnenbildner etc.

Auch gibt es zu allen Folgen Untertitel und zwar (was ich bei einigen DVDs vermisst habe) auch in Englisch. Es gibt also keine Ausrede mehr (außer fehlenden Englischkenntnissen) sich die Folgen nicht auch im Original anzusehen.

Die Synchronisation selbst ist auf (aus meiner Sicht) gewohnt hohem Niveau, aber das hat eigentlich weniger was mit der DVD, als mit der Staffel 6 selber zu tun.

Die DVD-Extras würde ich jetzt nicht als Opulent bezeichnen, aber es gibt einige Zusätzliche Szenen/Dialoge, ein Making-Of von “My Musical”, einige Interview und einen (verstecktes) Interview mit Bill Lawrence, indem er Details über die Season 7 verrät.

Ein echter Malus ist für Leute die es nicht gewohnt sind gesprochenes Englisch zu verstehen, dass es keine englischen Untertitel für die DVD-Extras gibt sondern nur schlechte deutsche. Denn hier setzt sich der Trend fort, dass andere (sehr viel schlechtere) Übersetzer als bei der Episodensynchronisierung beauftragt wurden und diese scheinbar auch keine Kenntnis der Scrubs-Folgen hatten. Weiterhin scheinen die Übersetzer auch kein Bild/Ton zu ihrer Verfügung gehabt zu haben, denn es fehlt den Untertitel bei den Übersetzungen oft der Zusammenhang. (Wie auch schon bei der Season 5 Box). Man steht also entweder vor der Wahl sich den englischen O-Ton anzuhören oder den Ton abzuschalten und nur die Untertitel zu nutzen, beides geht für Leute ein halbwegs passables Verständnis der englischen Sprache haben nicht.

Überhaupt scheinen die Untertitel getrennt von den Folgen übersetzt worden zu sein, was man aber nur an kleinen Nuancen merkt, wenn man den deutschen Ton + deutsches Audio wählt.

Leider ist die DVD kopiergeschützt, was einem beim Anschauen (getestet mit dem VLC) zwar keine Probleme bereitet, aber Programme wie DVD-Shrink aus dem Tritt bringt.  Allerdings nichts, womit AnyDVD nicht fertig wird.

Fazit:

+ Einwandfreie Bild-Ton-Übertragung auf die DVD

+ Englischer O-Ton plus Untertitel (+ Englisch für Hörgeschädigte) enthalten

+ Für jede Folge ein Audiokommentar

+ Nette DVD-Extras

- Die DVD-Extras-Untertitel sind eine Frechheit

- DVD ist kopiergeschützt

Aus meiner Sicht ist die DVD-Box die 26 € Wert. Zwar ärgert es mich, dass ich die US-Box für 19,99 $ (ca. 13 € + Lieferung)  bekomme,  aber  hey,  was  tut man nicht alles  um eine  deutsche Tonspur zu bekommen?  :D


2 comments 22.04.2008

Auskunftsanspruch für Musikindustrie - Rettet uns die Vorratsdatenspeicherung?

Der Bundestag hat heute einer Gesetzesänderung zugestimmt die den Rechteinhabern zivilrechtlichen Auskunftsanspruch gegen über Internetprovidern zubilligt.

Zwar steht die Datenherausgabe im Falle von IP-Adressen unter Richtervorbehalt, das muss allerdings erfahrungsgemäß nichts bedeuten. Die Datenherausgabe an die Staatsanwaltschaften, stand bisher eigentlich auch unter Richtervorbehalt.

Wichtig ist an dieser Stelle noch einmal zu erwähnen, dass der Auskunftsanspruch mit der neuen Regelung über das Zivilrecht erfolgt. Hier also kein Puffer wie Staatsanwaltschaft oder Polizei zwischengeschaltet ist. Oder um es deutlich zu sagen: Jeder, der einen Anspruch wie auch immer glaubhaft machen kann, hat damit Zugriff auf die Namen der Anschlussinhaber. Das bedeutet freies Schussfeld für die Anwaltskanzleien, Stalker, etc.

Ich vermute, dass man leider wenig gegen die Herausgabe, bzw. das Gesetz, tun kann. Aus meiner Sicht ist die Herausgabe der Daten verfassungskonform.

Was aber aus meiner Sicht interessant sein dürfte, ist die Frage woher die Daten stammen sollen, die an die Rechteinhaber herausgegeben werden sollen. Soweit ich mich nämlich entsinne ist ja das (lange) speichern von IP-Daten höchstrichterlich für illegal erklärt worden. (Die Telekom speichert die Daten zwar (Mit dem Segen vom obersten Datenschutzbeauftragten, Peter Schaar) aber nur eine Woche lang). Die Daten die im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung gespeichert werden sind nach der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichtes off-limits. Des Pudels Kern ist also nicht mehr der Auskunftsanspruch per se, sondern die Herkunft der Daten über die Auskunft gegeben wird, bzw. der Grund für ihre Speicherung. Sollten die Daten, künftig nur noch im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung erfasst werden, nützt der tolle neue Auskunftsanspruch leider (aus meiner Sicht) gar nichts. :)

Um die Daten dann weiterhin herausgeben zu dürfen müssten die Provider dann zwei Datensammlungen machen. Einmal die auf der Basis der Vorratsdatenspeicherung und einmal die für die Herausgabe an gewisse Interessenten. Fraglich, ob der Großteil der Provider dazu Lust hat. :mrgeen:

Einfach mal so ins blaue formuliert.

Update:

Auch die Musikindustrie ist mit der neuen Gesetzesänderung nicht vollauf zufrieden. Sie stört sich vor allem am Richtervorbehalt, der Begrenzung auf “gewerbliches Ausmaß”  und der Begrenzung auf 100 € bei Abmahngebühren. Oder um es zynisch zu formulieren, sie stört es, dass sie nicht einfach Privatpersonen, die sich nur mal ein Lied heruntergeladen haben in Grund und Boden klagen zu können. :D

Update via heise.de


Add comment 12.04.2008

Witz

Sherlock Holmes and Dr. Watson go on a camping trip. After a good dinner, they retire for the night, and go to sleep.

Some hours later, Holmes wakes up and nudges his faithful friend. “Watson, look up at the sky and tell me what you see.”

“I see millions and millions of stars, Holmes” exclaims Watson.

“And what do you deduce from that?”

Watson ponders for a minute.

“Well, astronomically, it tells me that there are millions of galaxies and potentially billions of planets. Astrologically, I observe that Saturn is in Leo. Horologically, I deduce that the time is approximately a quarter past three. Meteorologically, I suspect that we will have a beautiful day tomorrow. Theologically, I can see that God is all powerful, and that we are a small and insignificant part of the universe. What does it tell you, Holmes?”
And Holmes said: “Watson, you idiot, it means that somebody stole our tent.”

Gerade gefunden. :mrgreen:


Add comment 10.04.2008

Vmware Server und Linux 2.6.24

Der kostenlose VMware Server lässt sich auf einem Linux-System mit einem 2.6.24er Kernel nicht ohne weiteres betreiben. Die Installation funktioniert zwar, aber das Ausführen von vmware-config.pl schlägt fehl. Die VMware Kernel-Module können nicht auf für den neuen Kernel kompiliert werden.

Dafür muss erst ein Patch installiert werden, welchen man unter http://rtr.ca/vmware-2.6.24/ herunterladen kann.


Add comment 03.04.2008

Previous Posts


Neueste Artikel

Top-Beiträge

Kategorien

Archive

Links

Schlagworte